Führung - Entscheidung Türen

Systemische Führung

Systemische Führung bedeutet in Zusammenhängen zu denken!

Tradierten Führungsmethoden, die noch auf einfachen Ursache-Wirkungs-Prinzipien basieren und nach monokausalem Denken funktionieren, werden den heutigen Anforderungen von Führung in komplexen Netzwerken nicht mehr gerecht.

Im Gegenteil, häufig nutzt schon allein die Akzeptanz, dass sich etwas verändert hat, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen und innovative Lösungswege auszuprobieren.

Haben Sie schon eine gute Fehlerkultur?

Denken Sie ganzheitlich und fördern Interaktionen? Behalten Sie die komplexen Verflechtungen von Organisationen und Gesellschaft mit im Blick?

Systemische Führung - Zahnräder

Systemische Führung beruht auf Erkenntnissen der Systemtheorie, die sich mit den Wirkmechanismen sozialer Systeme befasst.

Was heißt „Fehlerkultur“ für Sie als Führungskraft?

Eine Fehlerkultur zu etablieren, bedeutet beispielsweise, den Mitarbeitern mehr Handlungs- und Entscheidungsspielraum zu geben und trotzdem die letzte Verantwortung zu behalten. Viel zu riskant? Angst, einen Fehler zu machen und ihn auch noch zugeben zu müssen? Dann lieber abwarten….

Genau darin liegt die Herausforderung. Sie als Führungskraft sollten es wagen, mutiger und kreativer zu sein. Sie haben viel Erfahrung. Hören Sie mehr auf Ihren Bauch als auf den Kopf. In unserer komplexen VUCA-World ist es immer weniger möglich, eindeutig zu entscheiden was richtig oder falsch ist. Wir alle müssen lernen, mit den Unsicherheiten umzugehen.

Kennen Sie

→ sytemische Brettaufstellungen?

Sie möchten den Unterschied erfahren?
Lust etwas Neues auszuprobieren?
Lassen Sie sich ein und vereinbaren eine

Systemische Führung versteht äußere Einflussfaktoren eher in Form von Netzwerken, bei denen Lösungsfindung nicht zwingend Ursachenklärung voraussetzt. Da soziale Systeme netzartig aufgebaut sind, lassen sie sich nicht direktiv steuern (par ordre du Mufti).

Seien Sie sich also Ihrer Vorbildrolle bewusst, handeln Sie nach bestem Wissen und Gewissen. Stehen Sie zu Ihren Entscheidungen und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Genau damit geben Sie Ihrem Team den Rahmen, sich mehr zuzutrauen, eigenverantwortlicher zu agieren. Wenn gut durchdachte Fehler und Strategien erlaubt sind und sie offen besprochen werden, um gemeinsam daraus für zukünftige Situationen zu lernen, dann wächst das „Wir-Gefühl“. Motivation, Leistungsbereitschaft und Output werden ebenfalls signifikant steigen.

Setzen Sie Impulse an den richtigen Stellen und berücksichtigen Sie bewusst die Prinzipien der Selbstorganisation für mehr Handlungsspielraum im Arbeitsalltag.

Die Vorteile

Der Perspektivenwechsel ermöglicht, komplexe Prozesse und Verflechtungen aus einer neutralen Metaebene zu betrachten.

Perspektivenwechsel zur Betrachtung komplexer Prozesse

Die Ziele beinhalten ganzheitliche Lösungsansätze, die sowohl die Bedürfnisse der Organisation als auch die der Mitarbeiter berücksichtigen.

Warum coachen wir Führungskräfte systemisch?

Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Führungskräften eine systemische Haltung einnehmen und verinnerlichen können, liegt in Persönlichkeit des Coachs, in seiner personenspezifischen und organisationsbezogenen Beratungskompetenz. Dazu muss er der Führungskraft zunächst ein systemisches Verständnis der strukturellen und kommunikativen Komplexität von Organisationshandeln vermitteln.

Darüber hinaus sollte der systemische Coach psychodynamische Prozesse und kommunikative Muster der Beziehungsgestaltung im Arbeitsumfeld erkennen und sie für die Führungskraft greifbar machen können.

Außerdem sollte er ein fundiertes Erfahrungswissen von Führungskräfte- und Organisationsentwicklung und über ein breites Repertoire beraterischer Methoden und (Frage-)Techniken verfügen. Ihnen dieses Wissen praxisnah zu vermitteln ist unser Ziel.

Mehr Informationen finden Sie unter:
↗ systemische-gesellschaft.de.

Wir haben eine systemische Grundhaltung!

Sie wollen es auch lernen?
Dann besuchen Sie unsere → Workshops
zur Führungskräfteentwicklung.

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