Führung - Entscheidung Türen

Systemische Führung

Systemische Führung bedeutet in Zusammenhängen zu denken!

Tradierten Führungsmethoden, die noch auf einfachen Ursache-Wirkungs-Prinzipien basieren und nach monokausalem Denken funktionieren, werden den heutigen Anforderungen von Führung in komplexen Netzwerken nicht mehr gerecht.

Im Gegenteil, häufig nutzt schon allein die Akzeptanz, dass sich etwas verändert hat, um zu neuen Erkenntnissen zu gelangen und innovative Lösungswege auszuprobieren.

→ Systemische Führung ist ein Modul unserer Beratung für Führungskräfteentwicklung.

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Systemische Führung bedeutet ganzheitlich zu denken, Interaktionen zu fördern als auch die komplexen Verflechtungen von Organisationen und Gesellschaft mit im Blick zu behalten. Systemische Führung beruht auf Erkenntnissen der Systemtheorie, die sich mit den Wirkmechanismen sozialer Systeme befasst.

Systemische Fuehrung - Frau in Hängematte über Wolkenkratzern

Par ordre du Mufti

Systemische Führung versteht äußere Einflussfaktoren eher in Form von Netzwerken, bei denen Lösungsfindung nicht zwingend Ursachenklärung voraussetzt. Da soziale Systeme netzartig aufgebaut sind, lassen sie sich nicht direktiv steuern (par ordre du Mufti). Systemische Führung setzt Impulse an den richtigen Stellen und berücksichtigt bewusst die Prinzipien der Selbstorganisation für mehr Handlungsspielraum im Arbeitsalltag.

Vorteile von systemischer Führung

Systemische Führung bietet einen Perspektivenwechsel, denn sie ermöglicht, komplexe Prozesse und Verflechtungen aus einer neutralen Metaebene zu betrachten. Ziele sind ganzheitliche Lösungsansätze, die sowohl die Bedürfnisse der Organisation als auch die der Mitarbeiter berücksichtigen.

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Warum coachen wir Führungskräfte?

Eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Führungskräften eine systemische Haltung einnehmen und verinnerlichen können, liegt in Persönlichkeit des Coachs, in seiner personenspezifischen und organisationsbezogenen Beratungskompetenz. Dazu muss der Coach der Führungskraft zunächst ein systemisches Verständnis der strukturellen und kommunikativen Komplexität von Organisationshandeln vermitteln.

Darüber hinaus sollte der systemische Coach psychodynamische Prozesse und kommunikative Muster der Beziehungsgestaltung im Arbeitsumfeld erkennen und sie für die Führungskraft greifbar machen können.

Außerdem sollte ein systemischer Coach ein fundiertes Erfahrungswissen von Führungskräfte- und Organisationsentwicklung und über ein breites Repertoire beraterischer Methoden und (Frage-)Techniken verfügen. Dieses Wissen praxisnah zu vermitteln ist ein Ziel unseres systemischen Coachings.

Mehr Informationen finden Sie unter:
↗ systemische-gesellschaft.de.

Wir haben eine systemische Grundhaltung!

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Dann besuchen Sie unsere → Workshops
zur Führungskräfteentwicklung.

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